Die Nr.1 der sozialen Netzwerke aus Deutschland : XING

Xing ist, gemessen an den Visits, das erfolgreichste soziale Netzwerk aus Deutschland. 26,5 Mio. Besucher konnte Xing im August 2013 erreichen und liegt damit um 1,8 Mio. Visits vor dem ehemaligen (kurzfristigen) Spitzenreiter wer-kennt-wen.

Traffic deutsche soziale Netzwerke

Bildquelle: statista

Der Abstand mag nicht besonders groß sein, aber die Tendenz spricht eine klare Sprache.  Xing hat sich von Anfang an klar positioniert und diese Ausrichtung wurde von den Nutzern angenommen. In Deutschland heißt es meistens: Facebook für das Private und Xing für die berufliche Nutzung.

Neben neuen Features und einem interessanten Feed, wird für Xing auch die mobile Entwicklung eine entscheidende Rolle spielen. Fraglich ist auch, mit welchen Aufwand Facebook versuchen wird, in das Feld der Karrierenetzwerke einzudringen. Berufsqualifikationen können in Profilen seit kurzem hinterlegt werden.  Auf Nutzerseite hätte Facebook viel mehr Optionen. Problematisch könnten die Darstellung der Unternehmen werden. Die Unterschiede zwischen Facebook und Xing (und LinkedIn) sind groß. Mehr Möglichkeiten bietet Facebook, aber die Art und Weise wie sich Unternehmen präsentieren, ist eine vollkommen andere.

Xing Unternehmensprofile wirken häufig sehr nüchtern und auf Facebook versuchen Unternehmen über Inhalte in den Dialog mit ihren Kunden zu treten. Zwei vollkommen verschiedene Ansätze, die der unterschiedlichen Verwendung der Nutzer sehr ähnlich sind.

Visits der deutschen Social Networks 2011 - 2013 Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

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Direkte Partnerprogramme – Affiliate Marketing

AffiliateMarketing

Affiliate Marketing:
Ein Affiliate-Programm ist ein mittel- bis langfristiges digitales Vertriebs- und Marketinginstrument.

In jedem Affiliate-System gibt es einen Anbieter (Advertiser, Merchant), einen Affiliate (Blogger, Publisher) und ein Partnerprogramm (das System, das die Geschäftsbeziehung zwischen Merchant und Publisher verwaltet). Affiliate kann jeder werden, der eine Website betreibt.

a) direkt mit einem Geschäftspartner, z.B. amazon
b) über Partnerprogramme: , Zanox , belboon ,affili.net

Publisher = Passende Publisher werden identifiziert und bestimmten Advertisern empfohlen.
– attraktive Provisionen, hochwertige Advertiser
Advertiser = Anbieter von Werbemitteln zur Verwendung auf Publisher-Website gegen
Provisionszahlung bei Kontaktaufnahme/ Bestellung/ Produktkauf.
– mehr Umsatz, optimale Steuerung

Beispiel: Affiliate mit Amazon
Widget-Karussell mit Produktauswahl,  bei Klick Weiterleitung zu amazon…Beste DVD`s oder beste Hits/CDs 

Mit dem Karussell-Widget können Sie unsere Produkte in einer ansprechenden 3D-Grafik präsentieren. Sie können sogar entscheiden, ob die Präsentation in Karussell– oder Riesenrad-Optik dargestellt werden soll. Selbstverständlich können Sie auch wieder die Größe ganz auf Ihre eigenen Bedürfnisse abstimmen.
Das Widget erlaubt auch verschiedene Möglichkeiten, Produkte für die Präsentation auszuwählen: Sie können gezielt Produkte aus unseren verschiedenen Produktkategorien auswählen, oder aber die Bestseller und Neuheiten bestimmter Produkt-Kategorien abbilden.
Besuchen Sie am besten gleich http://widgets.amazon.de/Amazon-Carousel-Widget/,  um unser neues Widget zu begutachten und auf Ihrer Seite einzubinden.

Bisher erschienene detailliertere Beiträge zu den einzelnen Widgets im Partnerblog:

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Keyword-Advertising (SEA) und Suchmaschinenmarketing (SEM)

Keyword-Advertising (SEA) 

Profitable Nischen finden:
-Wie groß ist die Online-Nachfrage an unserem Produkt?
-Wie groß ist der Online-Wettbewerb auf unserem Markt?
-Wie stark sind unsere Wettbewerber?

ANLEITUNG zur Analyse von Wettbewerb, Nischen, Keywords…..
Keyword Analyse: Google AdWords Keyword Tool
Tipps zur Erstellung einer KeywordListe 

1. Versetze Dich in die Lage des Suchenden
2. Sammle von unterschiedlichen Menschen Keywordideen zum Thema
3. Filter nach Suchanfragen und Gegentreffern in der Google Suche
4. Verwende auch Insights for Search im Keywordtool für saisonale Abhängigkeiten
5. Betrachte den Wettbewerb und die möglichen Anzeigekosten (Traffic Estimator)
6. Gruppiere die Keywords zu Channels (Themenunterteilungen)
7. Für jeden Channel eine eigene Unterseite im Webprojekt
8. Lasse Dich ruhig von Erfahrung und Intuition leiten
9. Bedenke, dass Keywords sich auch ändern mit der Zeit
10. Messe regelmäßig die Effizienz der Keywords (die Konkurrenz schläft nicht)

Suchmaschinenoptimierung (SEO)
Tutorial etc. auf seo-united.de
Firefox-AddOn zu Bewertung von Webseiten: SEO quake

http://www.suchradar.de/magazin/archiv/2011/2-2011/adwords-checkliste.php

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KPI – Key Performance Indicator

KPI – Key Performance Indicator

Der KPI steht für zielbezogene messbare Leistungskennzahlen. Im Gegensatz zur CR
(Conversion Rate) liefert die KPI mittels einer festgelegten Benchmark/ Branchenvergleich einen wirklich vergleichbaren Indikator für echte Wirtschaftlichkeit eines digitalen Wertschöpfungs-
prozesses.

3 Ebenen bzw. Rohdaten (Netzwerkebene, Benutzerebene, Inhaltsebene)

Zu jedem geeigneten Web Analytics Tool gehört ein Management Dashboard.
Dieses gibt einen schnellen und übersichtlichen Einblick in die, abhängig vom Website-Typ
und abgeleitet aus den Unternehmenszielen, festgelegten Zahlen. Zum Beispiel zu:

-Reichweite (Traffic, Visits)
-Aufenthalt (Verweildauer, Seitenaufrufe pro Besuch)
-Transaktion (Bestellung, Leads, Informationsinteresse)
-Kosten-Umsatz-Relation (Verhältnis der Werbeinvestitionen zum Umsatz).

https://i1.wp.com/seo-scout.org/wp-content/uploads/2008/03/analytics-dashboard.png

eCommerce
Beim Onlineshop liegt der Focus in der Regel auf dem reinen Abverkauf.
Dies gilt es in den KPI abzubilden. Beispielhafte Reports:
– durchschnittlicher Bestellwert pro Kunde,
– durchschnittlicher Bestellwert pro Website-Besucher,
– Konversionsrate,
– Umsatz,
– Anzahl an Bestellungen,
– Anzahl an Retouren,
– Abbruchrate im Bestellprozess,
– Nicht bestellte, aber gefüllte Warenkörbe

Social Media oder Medienseiten
Die KPI bei Social Media Websites liegen in der Regel nah an denen von Mediasites.
Wichtig zu messen ist hier:
– Verweildauer
– Recency
– Frequenz
– Engagement
– Konversionsrate Besucher zu Registrierungen
– Konversionsrate Registrierung zu definierter Interaktion

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Google Webmaster Tools und Keyword Advertising

Die Google Webmaster Tools

– kleines EBook zu den Google Webmaster Tools.

Thema:  die robots.txt, .htaccess und die sitemap.xml Datei.
Für eine 301 Weiterleitung (also auch das Vertrauen der Website wird weitergeleitet) verwendet man möglichst folgenden Code in der .htaccess Datei: RewriteEngine On Options +SymLinksIfOwnerMatch RewriteCond %{HTTP_HOST} ^empfehlungsmarketingsoftware.de RewriteRule (.*) http://www.empfehlungsmarketing-software.de/$1 [R=301,L]
Ersetzt bitte den jeweiligen Domainnamen mit der eigenen Domain .

Weitere Quellen zu den heutigen Themen:

Google AdWords

– Kampagnen Eigene Werbung wird einer affinen Zielgruppe auf Webseiten, die diese User besuchen, angezeigt, oder als Anzeige im Google-Suchnetzwerk bei Eingabe bestimmter Keywords, die im Zusammenhang mit der Anzeige zuvor hinterlegt werden. Die Einrichtung von Kampagnen umfasst vier einfache Schritte: – Budget auswählen – Anzeigen erstellen – Keywords auswählen, über die die Anzeige potenziellen Kunden zugeordnet werden kann – Zahlungsinformationen eingeben. Werbung auf facebook mit facebook Ads

Einführende Links zum Themengebiet Keyword Advertising:

Studie zum Nutzerverhalten in Bezug zu SERP Anzeigen Schulungsportal und Zertifizierungsstelle von Google

Online-Werbung

Online-Werbung = Platzierung von Werbemitteln, insbesondere Bannerwerbung auf Webseiten.

Vorteil im Vergleich zu klassischer Werbung
ist das gute Preis-Leistungsverhältnis und die Möglichkeit der laufenden permanenten Optimierung von Kampagnen, beispielsweise hinsichtlich der Zeiten der Einblendung, der Kanäle, Region, Werbemittel/-botschaft. Durch die Möglichkeit der Echtzeit-Erfolgsmessung können zeitnahe Korrekturen/ Feinjustierung einer Kampagne erfolgen.

Gängige Bannerformate sind GIF, JPG, PNG, SWF.

Es gibt Pop-up-Banner, Pop-Under-Banner, Sticky Ad, Transaktive Banner, Nannosite-Banner, Fake-Banner, Flying Banner, Video-Banner, Mouse Over-Banner
Eine hohe Werbewirkung haben Rich-Media-Banner (Video, Audio, Animation, interaktive Elemente)

Bannergrößen siehe GoogleAdWords 
Sonderformate siehe SevenOneMedia 

Die Kosten werden als TKP-TausenderKontaktPreis oder als Festpreis (z.B. Buchung eines Werbeplatzes für 1 Monat) abgerechnet.

Online-Werbeflächen werden angeboten von etablierten Online-Vermarktern wie InteractiveMedia CCSP, TomorrowFocusMedia , Werbenetzwerken, sozialen Netzwerken v.a. Facebook und Eigenvermarkteten Angeboten. Google bietet neben placemantbezogenen (Text)Anzeigen auch Bannerwerbung auf Webseiten der Google-Partner im Google-Display-Netzwerk, inklusive einem Tool zur Erstellung von Display-Anzeigen. Hier wird der TKP im Auktionsverfahren festgelegt.

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Online-PR

Online-PR

Online-PR = Selbstveröffentlichung über Presseportale, Online Presseverteiler, Social Media, Blogs,
Wikis, Podcasts, YouTube… Ziel ist es, mehr Veröffentlichungen und somit eine größere Reichweite, mehr Verlinkungen und eine bessere Kundenbindung zu erreichen.
Im Gegensatz zur klassischen Pressearbeit, wo die tatsächliche Veröffentlichung nicht garantiert ist, lassen sich mit einer direkten Veröffentlichung im Internet Journalisten und Endzielgruppen erreichen.

Content Marketing spielt in der Online-PR eine große Rolle: Online-Pressemitteilungen, Fachbeiträge, Produktpräsentationen, Anleitungen, Checklisten, Videos, Messeberichte, Interviews.

Tipps für medienwirksame Online-Pressemitteilungen:

1. kurze aussagekräftige Headline
2. spannender Teaser 2-3 Sätze, die 5 W-Fragen (Wer Was Wann Wo Warum)
3. zielgruppenrelevante Inhalte mit interessanten und nützlichen Tipps
4. strukturierter Meldungstext 1500 – 3000 Zeichen, einfach, kurz und prägnant
5. interessante Bilder + Videos mit Produktpräsentationen, Anleitungen, Interviews etc.
6. weiterführende Hyperlinks zu detaillierten Informationen auf der Webseite
7. Keywords zur Verbesserung der Auffindbarkeit im Internet nutzen, max. 3 verschiedene
Keywords pro PM, in Headline, Teaser und Meldungstext
8. Abbinder und Kontaktdaten: Pressekontakt + Firmenbeschreibung
9. weitreichende Verbreitung über kostenlose Presseportale, Newsdienste und Social Media-Portale

Kostenlose Presseportale wie openPR und Firmenpresse.de sind für Unternehmen ein effektives Kommunikations-Instrument, um Online-Pressemitteilungen und Produktinformationen selbst und gezielt zu veröffentlichen und so ihre Zielgruppen direkt zu erreichen. Aufgrund der Veröffentlichung auf vielen verschiedenen Presseportalen indexieren die Suchmaschinen die Artikel auch mehrfach.
So können Unternehmen die Reichweite und Sichtbarkeit ihrer Inhalte im Internet verbessern.
Kostenpflichtige Presseportale wie Pressetext.de und Presseportal.de bieten Meldungen ab ca.140 € an.

Kriterien für die Auswahl geeigneter Presseportale:
– hohe Page-Impressions/Visits des Portals
– Page-Rank der Webseite (indirekt von Bedeutung)
– hohe Anzahl veröffentlichter Meldungen stehen für die Größe des Portals (wichtig für Google)
– hohe Anzahl an Newsletter-Abonnenten
– RSS-Feeds wird angeboten
– Vernetzung mit anderen Portalen/ Verzeichnissen

 

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Mobile Marketing

Mobile Marketing 

Mobile Marketing ermöglicht den lokalen Bezug der Werbung durch GPS-Tracking und bringt gegenüber stationären Kampagnen deutlich höhere Klickraten.
Mobile Apps bieten die Chance, prominent und mit großer Reichweite zu werben. Apps, die den Nutzern Spaß  und Mehrwert bieten, bringen eine Marke dauerhaft ins Gedächtnis. Es können Logos mit Verlinkung zu einem Shop platziert werden, ebenso Werbemittel wie Videos und Banner und Apps, mit deren Hilfe Sie mit dem Nutzer interagieren können…
Foursquare ist eine App, die es registrierten Benutzern ermöglicht, sich untereinander zu verbinden und ihren aktuellen Standort bekanntzugeben. Unternehmen bieten sich Möglichkeiten, Nutzern, die sich aktuell in der Nähe aufhalten, zu kontaktieren, sie beispielsweise zum „Check-in“ einzuladen oder direkt Angebote zu senden.
QR-Code – Quick Responsive Code QR-Codes sind ein sehr praktisches Mobile-Marketing-Instrument. Sie sparen dem Nutzer Zeit und erhöhen somit die Zugriffszahlen. Der Nutzer muss nur den Code vor die Kamera seines Fotohandys oder Notebooks halten, um die gewünschten Informationen zu erhalten.
Ein QR-Code kann vielseitige Formate enthalten:

  •  Weblink zu einer Internetseite mit z.B. Produktinformationen oder Hintergrundinformationen zu einem Zeitungsartikel/ -anzeige
  • Kontaktdaten z.B. auf Visitenkarten: erleichtern dem Empfänger die Datenübernahme: QR-Code scannen und nur noch den Kontakt im Handy oder Computer speichern
  • E-Mail: komplette vordefinierte E-Mail inklusive Empfänger, die der Nutzer nur noch mit einem klick versendet. Mögliche Anwendungen: Anforderung von Informationen oder Teilnahme an Gewinnspielen
  • SMS: vordefinierte SMS, z.B. für Teilnahme an einer Aktion, die der Nutzer nur noch absenden muss.
  • Geo-Daten: Damit lässt sich der Ort in Google Maps anzeigen
  • Text: eignet sich für viele Einsatzzwecke, wie für Eintrittskarten, Fahrscheine, kurze Texte…QR-Codes fassen bis zu einer halben DIN A4-Seite Text
  • Telefonnummer: Mit einer im QR-Code gespeicherten Telefonnummer lässt sich am Handy direkt ein Anruf ausführen.
  • Video oder MP3: beispielsweise ein YouTube-Video abspielen
  • Kalendereintrag zum Hinzufügen
  • Bildergalerie starten
  • Google+/Facebook-Profil aufrufen

QR-Codes erstellen: Da QR-Codes lizenzfrei sind, darf sie jeder kostenlos erstellen und verwenden. Dazu benötigt man nur einen QR-Code-Generator. QR-Codes lassen sich als Bilddateien speichern: als GIF, JPEG, TIFF oder PNG.

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